Macro photograph showcasing metallic drill bit penetrating aluminum surface, surrounded by scattered metal shavings and cooling liquid droplets in industrial manufacturing process.
Schunk Präzision

Draht- und Senkerodieren

Draht- und Senkerodieren bei Schunk Präzision in Hasselroth

Die Schunk Präzision GmbH fertigt als CNC-Lohnfertiger in Hasselroth im Main-Kinzig-Kreis, mitten im Rhein-Main-Gebiet. Draht- und Senkerodieren gehört bei uns zu den Verfahren im eigenen Haus. Bei der Funkenerosion wird der Werkstoff nicht spanend, sondern thermisch abgetragen. Aufeinanderfolgende Funkenentladungen lösen kleinste Materialpartikel, das Werkzeug berührt das Bauteil nie. So trennen und formen wir auch elektrisch leitfähige Werkstoffe, die bereits gehärtet oder mechanisch schwer zu zerspanen sind, kraftarm und formtreu.

Wir erodieren Einzelteile, Prototypen und wiederkehrende Serienlose, geprüft nach DIN EN ISO 9001:2015. Häufig steht das Erodieren am Ende einer Prozesskette, der das CNC-Fräsen und CNC-Drehen vorgelagert sind. Arbeitsraum und mögliche Werkstückgrößen stimmen wir bauteilbezogen ab. Für ein belastbares Angebot brauchen wir Ihre Zeichnung, idealerweise ein STEP-Modell, den Werkstoff mit Zustand, die Stückzahl und die kritischen Toleranzen. Rufen Sie uns an unter +49 6055 9058693.

Was Draht- und Senkerodieren für Ihr Bauteil bedeutet

Erodieren, auch Funkenerosion oder EDM (Electrical Discharge Machining) genannt, ist ein thermisch abtragendes Verfahren für elektrisch leitfähige Werkstoffe. Weil das Werkzeug das Bauteil nicht berührt, wirkt keine Schnittkraft. Das Verfahren bleibt auch bei dünnen Wänden, filigranen Stegen und harten Werkstoffen formtreu. Konturen, die sich gefräst oder gebohrt nur schwer oder gar nicht darstellen lassen, werden so zugänglich: scharfe Innenecken, enge Radien, tiefe schmale Schlitze oder Durchbrüche in gehärtetem Stahl.

Für Ihr Bauteil heißt das zweierlei. Beim Drahterodieren trennt ein dünner, durchlaufender Draht die Kontur aus dem Werkstück, ähnlich einer sehr feinen Laubsäge, nur ohne mechanischen Druck. Beim Senkerodieren senkt eine geformte Elektrode ihre Kontur in das Material und bildet Innenformen, Kavitäten und scharfe Innenecken ab. Welche Variante zu Ihrem Teil passt, hängt von der Geometrie ab. Beide Verfahren stellen wir im Haus und kombinieren sie, wenn ein Bauteil mehrere dieser Merkmale trägt. Die Unterschiede und die Auswahl beschreiben wir weiter unten.

Wie das Erodieren bei uns funktioniert

Der Wirkmechanismus ist bei beiden Verfahren gleich. Werkzeug und Werkstück tauchen in ein Dielektrikum, eine nicht leitende Flüssigkeit. Über einen Generator bauen sich Spannungspulse auf, bis der Arbeitsspalt zündet und ein Funke überschlägt. Jede Entladung schmilzt eine kleine Materialmenge auf, die das Dielektrikum aus dem Spalt spült und dabei kühlt. Der Abtrag läuft in vielen tausend Entladungen pro Sekunde, sauber über den Spalt gesteuert.

Beim Drahterodieren führt die CNC einen kontinuierlich nachlaufenden Draht entlang der programmierten Bahn. Bei innenliegenden Konturen setzen wir eine Startbohrung und fädeln den Draht ein. Ein Hauptschnitt trennt zunächst grob, danach verbessern ein oder mehrere Nachschnitte mit geringerer Entladungsenergie Maßhaltigkeit und Oberfläche. Über geneigte Drahtbahnen sind auch konische Flanken sowie unterschiedliche Ober- und Unterkonturen möglich.

Beim Senkerodieren fährt eine Elektrode als Negativ der gewünschten Form kontrolliert in das Werkstück ein, meist in mehreren Stufen vom Schruppen bis zum Schlichten. Die Elektroden fertigen wir passend zum Bauteil aus Kupfer oder Grafit, in der Regel über das CNC-Fräsen im eigenen Haus. Ob für Ihr Teil Draht, Senken oder eine Kombination sinnvoll ist, legen wir anhand der Geometrie und der geforderten Merkmale fest.

Was das Erodieren am Bauteil bringt

Der größte Hebel liegt in der Reihenfolge: Erodieren funktioniert nach dem Härten. Ein Werkstück lässt sich erst wärmebehandeln und dann auf Endmaß erodieren, ohne dass Härteverzug die Passung zerstört. Die maßgebenden Konturen entstehen erst, wenn der Werkstoff seinen Endzustand erreicht hat. Das verkürzt die Toleranzkette zwischen Wärmebehandlung und Funktionsfläche spürbar.

Weil das Werkzeug das Bauteil nicht berührt, wirkt keine Schnittkraft. Dünne Stege, schlanke Wände und empfindliche Konturen verformen sich nicht unter Werkzeugdruck. Innenecken lassen sich mit sehr kleinen Radien ausführen, die ein Fräser mit endlichem Radius nicht erreicht. Die Konturtreue ist hoch, die erodierte Oberfläche gleichmäßig und über die Schlichtschnitte gezielt einstellbar.

Zur Genauigkeit bleiben wir konkret statt werblich. Fertigung im Hundertstelbereich ist erreichbar, das Ergebnis hängt aber von Geometrie, Werkstoff, Werkstückhöhe und der Zahl der Nachschnitte ab. Welche Toleranz Ihr Bauteil einhält, legen wir anhand der Zeichnung fest. Eine pauschale Zusage ohne Kenntnis von Geometrie, Toleranzen und Werkstoffzustand wäre technisch nicht belastbar.

Drahterodieren oder Senkerodieren: wann sich welches Verfahren lohnt

Beide Verfahren beruhen auf Funkenerosion, sie ergänzen sich aber und konkurrieren selten um dasselbe Merkmal. Als Faustregel gilt: Durchgehende Konturen und Trennschnitte laufen über den Draht, geschlossene Innenformen und Sacklöcher über die Elektrode.

Drahterodieren eignet sich für Ausschnitte, Durchbrüche, Nuten, Passungen, Zahn- und Profilkonturen sowie für das Trennen gehärteter Teile. Der Draht muss dafür an einer Kante ansetzen oder durch eine Startbohrung eingefädelt werden.

Senkerodieren spielt seine Stärke aus, wo keine durchgehende Öffnung erlaubt ist: bei Kavitäten, Sacklöchern, Innenkonturen und scharfen Innenecken. Dafür wird eine geformte Elektrode benötigt, die wir passend zur Kontur auslegen und fertigen. Es ist die klassische Wahl im Werkzeug- und Formenbau, etwa für Gravuren, Auswerferführungen oder Passfedernuten.

KriteriumDrahterodierenSenkerodieren
Typische Geometriedurchgehende Konturen, Durchbrüche, NutenKavitäten, Sacklöcher, Innenformen
Werkzeugdurchlaufender Drahtgeformte Elektrode aus Grafit oder Kupfer
Inneneckensehr kleine Radienscharfe Innenecken abbildbar
Voraussetzung am TeilKante oder StartbohrungZugang von einer Seite genügt
Konische Flächenüber geneigte Bahnen möglichüber die Elektrodenform

Für viele Werkzeug- und Formeinsätze kombinieren wir beide Verfahren an einem Bauteil. Welches für Ihr Teil das richtige ist, legen wir anhand der Zeichnung fest.

Auf welchen Anlagen wir erodieren

Draht- und Senkerodieren laufen bei uns im eigenen Haus, eingebunden in denselben Maschinenpark wie Fräsen, Drehen und Schleifen. So bleibt ein Bauteil, das mehrere Verfahren durchläuft, unter einem Dach und in einer Verantwortung, auf einer Datenbasis und mit einer Aufspannung.

Die konkreten Bearbeitungsgrenzen hängen an der jeweiligen Anlage: maximale Werkstückabmessungen, mögliche Werkstückhöhe beim Drahterodieren, Konuswinkel und Elektrodengröße beim Senkerodieren sowie die erreichbare Oberflächengüte. Diese Kennwerte weisen wir bauteilbezogen aus, statt pauschale Maximalwerte zu versprechen, die für Ihr Teil ohnehin von Geometrie und Aufspannung abhängen. Nennen Sie uns die Bauteilhülle und das größte Merkmal, dann sagen wir Ihnen verbindlich, ob und wie wir das Teil darstellen.

Weil wir die Elektroden und die vorgelagerte Zerspanung selbst fertigen, greifen Erodieren und Fräsen ohne externe Schnittstelle ineinander. Das verkürzt Abstimmung und Durchlaufzeit. Einen Überblick über den gesamten Anlagenbestand finden Sie auf der Seite Maschinenpark.

Erodieren in der Fertigungskette

Erodieren steht selten am Anfang, sondern meist am Ende einer Kette. Ein typischer Ablauf: Das Rohteil wird zunächst über CNC-Fräsen oder CNC-Drehen in die Nähe der Endform gebracht. Danach folgt die Wärmebehandlung. Erst am gehärteten Teil entstehen über das Erodieren die Merkmale, die Maß und Kontur halten müssen: enge Durchbrüche, feine Nuten, scharfe Innenecken.

Diese Reihenfolge hat einen Grund. Am weichen Teil zu schruppen ist wirtschaftlicher, das Härten bringt die Festigkeit, und die kraftfreie Erosion sichert die Endkontur ohne Verzug. Wo zusätzlich sehr feine Oberflächen oder enge Passmaße gefragt sind, ergänzen wir CNC-Schleifen. Weil alle Schritte auf derselben Datenbasis und mit einem Ansprechpartner laufen, entfallen Schnittstellenverluste zwischen Betrieben. Einen Überblick über die kombinierbaren Verfahren gibt unsere Seite zu den Fertigungsmöglichkeiten.

Was wir für Sie fertigen: Bauteile und Branchen

Erodieren ist die Domäne des Werkzeug- und Formenbaus, längst aber nicht mehr allein dort zu Hause. Überall, wo harte Werkstoffe, filigrane Konturen oder enge Passungen zusammenkommen, wird das Verfahren angefragt. Typische Bauteile und Merkmale sind:

  • Werkzeug- und Formeinsätze, Schnitt-, Stanz- und Umformwerkzeuge, Matrizen und Stempel
  • Durchbrüche, Fenster, Langlöcher und Nuten in gehärteten Platten
  • Pass-, Keil- und Führungsnuten
  • Zahn-, Profil- und Freiformkonturen
  • Kavitäten, Gravuren und Innenformen mit scharfen Ecken
  • Auswerferführungen und Passbohrungen im Formenbau

Solche Teile liefern wir vor allem an den Maschinenbau, die Automatisierungstechnik, die Medizintechnik und den Werkzeugbau. Angesprochen sind Konstruktion, Einkauf und Arbeitsvorbereitung, die ein Teil sicher umgesetzt, reproduzierbar und dokumentiert brauchen. Welche Bauteile in unser Spektrum passen und wie sie sich mit Fräsen, Drehen und Schleifen kombinieren lassen, zeigt die Übersicht der Fertigungsmöglichkeiten.

Vom Einzelteil bis zur Serie

Feste Stückzahlgrenzen legen wir nicht pauschal fest. Erodieren ist häufig ein Verfahren für Einzelteile und Kleinserien, etwa im Werkzeugbau, eignet sich über hinterlegte Programme aber auch für wiederkehrende Lose. Sinnvoll ist es immer dann, wenn Geometrie oder Werkstoff die Zerspanung an ihre Grenze bringen.

Beim Einzelteil und Prototyp steht die sichere Umsetzung der Zeichnung im Vordergrund. Bei wiederkehrenden Losen kommt die Reproduzierbarkeit hinzu. Einmal eingefahrene Programme, definierte Elektroden und eine feste Aufspannung sorgen dafür, dass Teil für Teil gleich ausfällt. Damit wir die Fertigung passend auslegen, nennen Sie uns bitte die Stückzahl und Ihren geplanten Jahresbedarf.

Welche Werkstoffe wir erodieren

Erodieren funktioniert ausschließlich bei elektrisch leitfähigen Werkstoffen. Die Werkstoffhärte spielt dabei kaum eine Rolle, was das Verfahren gerade für Werkstoffe interessant macht, die sich spanend schwer bearbeiten lassen. Typischerweise erodieren wir:

  • gehärtete Werkzeug-, Kaltarbeits- und Vergütungsstähle
  • Edelstahl und hochlegierte Stähle
  • Hartmetall
  • Titan und hochwarmfeste Legierungen
  • Kupfer, Messing und Bronze
  • Aluminium

Nicht erodierbar sind elektrisch nicht leitende Werkstoffe wie die meisten Kunststoffe und klassische Keramiken. Die Machbarkeit für Ihr Teil prüfen wir projektbezogen anhand der Werkstoffbezeichnung, des Werkstoffzustands, der Geometrie und der Toleranzen. Eine Einordnung erhalten Sie mit dem Angebot. Welche Werkstoffe wir insgesamt bearbeiten, führt unsere Seite zu den Werkstoffen. Bei unklarer oder nicht dokumentierter Werkstofflage hilft unsere Materialanalyse weiter.

Qualitätssicherung und Messtechnik

Unser Qualitätsmanagement ist nach DIN EN ISO 9001:2015 zertifiziert. Geprüft wird nicht erst am Ende. In-Prozess-Messtaster erfassen relevante Merkmale bereits während der Bearbeitung, die abschließende Prüfung läuft über unsere 3D-Koordinatenmesstechnik auf einer Hexagon Global S.

Auf Wunsch dokumentieren wir die Ergebnisse. Erstmusterprüfberichte, Messprotokolle, SPC-Auswertungen und Fähigkeitsnachweise sind vereinbar. Wichtig für ein belastbares Ergebnis ist, dass prüfpflichtige Merkmale, Toleranzen und Passungen eindeutig in Zeichnung und Bestellung stehen. Pauschale Toleranz- oder Gütezusagen ohne konkrete Bauteilprüfung geben wir bewusst nicht ab, weil beim Erodieren Maßhaltigkeit und Oberfläche unter anderem von Werkstückhöhe, Werkstoff und der Zahl der Nachschnitte abhängen. Genau diese Merkmale legen wir vor Fertigungsbeginn gemeinsam fest.

Was im Haus läuft, was im Fertigungsverbund

Das Erodieren selbst und die vor- und nachgelagerte Zerspanung erbringen wir vollständig im eigenen Haus in Hasselroth. Erst wenn ein Auftrag über unsere Kernfertigung hinausgeht, etwa bei sehr großen Werkstücken, geschweißten Baugruppen oder Großteilfräsen, ziehen wir unseren zertifizierten Fertigungsverbund hinzu. Dabei gelten vier feste Regeln:

  • Die Partnerleistung ist keine Inhouse-Leistung der Schunk Präzision GmbH.
  • Die technische Freigabe erfolgt projektbezogen für das konkrete Bauteil.
  • Die Partnerleistung weisen wir getrennt von unserer Eigenleistung aus.
  • Bestellung und Abrechnung laufen über Schunk, Sie haben einen Ansprechpartner.

So bleibt die Zuordnung transparent, und Sie steuern das Projekt aus einer koordinierten Fertigung. Was der Verbund abdeckt, beschreibt die Seite zur Großteilfertigung und Schweißtechnik.

So fragen Sie ein Erodierteil an

Der Weg von der Anfrage zum fertigen Teil läuft in klaren Schritten:

  1. Bauteildaten und Merkmale prüfen: Zeichnung und 3D-Modell auf Erodierbarkeit und Leitfähigkeit sichten.
  2. Machbarkeit klären und Angebot erstellen: Verfahren festlegen, Draht- oder Senkerodieren, Aufwand und Preis kalkulieren.
  3. Elektroden- und Spannkonzept festlegen: Elektroden auslegen, Startbohrungen und Aufspannung planen, Bahnen und Programme erzeugen.
  4. Gegebenenfalls vorgelagerte Zerspanung, danach Erodieren in Haupt- und Nachschnitten.
  5. Messtechnische Prüfung auf der Koordinatenmessmaschine.
  6. Lieferung mit der vereinbarten Dokumentation.

Damit das Angebot verbindlich wird, halten Sie bitte bereit:

  • PDF-Zeichnung und 3D-Modell als STEP oder STL, idealerweise beides
  • Werkstoff mit Norm oder Werkstoffnummer und Zustand, etwa gehärtet
  • Stückzahl und geplanter Jahresbedarf
  • kritische Toleranzen, Passungen und Oberflächen, soweit enger als die Allgemeintoleranz
  • Wärmebehandlung oder Beschichtung, falls erforderlich
  • gewünschte Prüfdokumentation, etwa Erstmusterprüfbericht oder Messprotokoll
  • Wunschtermin und Kennzeichnung

Am schnellsten geht es telefonisch unter +49 6055 9058693 oder per E-Mail an info@schunk-cnc.com. Ihre Unterlagen können Sie auch direkt über das Angebotsformular hochladen.

Schunk Präzision GmbH
Produktion und Lieferadresse: Senefelderstraße 4b, 63594 Hasselroth
Telefon: +49 6055 9058693
E-Mail: info@schunk-cnc.com

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    FAQ zum Draht- und Senkerodieren

    Worin unterscheiden sich Draht- und Senkerodieren?
    Beim Drahterodieren trennt ein kontinuierlich ablaufender Draht die Kontur und erzeugt durchgehende Formen über die gesamte Werkstückhöhe, etwa Ausschnitte, Durchbrüche, Nuten und konische Schnitte. Beim Senkerodieren senkt eine geformte Elektrode ihre Kontur in das Material und bildet Kavitäten, Sacklöcher und scharfe Innenecken ab. Beide Verfahren laufen bei uns im eigenen Haus und werden oft am selben Bauteil kombiniert.
    Welche Werkstoffe lassen sich erodieren?
    Kann man gehärteten Stahl nach dem Härten erodieren?
    Welche Toleranzen sind beim Erodieren erreichbar?
    Welche Bauteilgrößen können Sie erodieren?
    Fertigt Schunk auch die vorgelagerte Zerspanung und die Elektroden?
    Erodieren Sie Einzelteile und Serien?
    Ist Schunk Präzision zertifiziert und erhalte ich Messprotokolle?
    Schunk CNC
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